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Anna & Wolfgang Kubach-Wilmsen

Werke

Biografie

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Wolfgang Kubach und Anna Maria Wilmsen studierten zeitgleich von 1959 bis 1965 an der Münchener Akademie der Künste – er Malerei, sie Bildhauerei. Sie heirateten 1962 und bezogen 1965 die alte Kirche in Hackenheim als gemeinsames Atelier. Ab 1968 lebte und arbeitete das Ehepaar als Steinbildhauer-Team in Kubachs Heimatort Bad Münster am Stein.

1976 wurden die „Steinbücher“ zur tragenden Formidee der beiden Bildhauer. Ein häufig zitierter Satz von Anna Kubach-Wilmsen beschreibt anschaulich die künstlerische Intention, dass die Steinbücher den „Inhalt“ des Steins, seine Materialität, zur Anschauung bringen sollen: „Ein Buch wird von der Hand gehalten und mit den Augen gelesen. Ein Steinbuch wird von den Augen gehalten und mit der Hand gelesen.“

Zunächst gab es Steinbücher in allen Größen, auch die Buchrolle, das heruntergefallene oder geworfene Buch, das wie „Ikarus“ unsanft gelandet war, und schließlich auch die Buchruine. Es folgten Steinzeitungen, Steinblätter, Steintafeln und, unter dem Titel Support des rêves, zusammengesunkene steinerne Papierstapel. Eine große Steinbibliothek aus 316 Steinbüchern (1983) fand ihren Platz in der französischen Nationalbibliothek (BnF) in Paris. Das vielleicht wichtigste Werk ist die Granitbibliothek La Storia della Terra, die 1992 zum ersten Mal in Rom in einer Ausstellung der Villa Massimo gezeigt wurde. Steinbuchtürme aus rund 50 verschiedenen Marmor- und Granitarten aus allen fünf Kontinenten sind heute in namhaften Museumssammlungen vertreten.

Das künstlerische Gesamtwerk der Bildhauer Kubach-Wilmsen ist eine fast 40-jährige Hommage an die Materie Stein; sie begreifen den Stein als Relikt einer millionenjährigen Entstehungsgeschichte der Erde. Anna Kubach-Wilmsen und Wolfgang Kubach haben Großskulpturen im In- und Ausland realisiert und an vielen internationalen Steinbildhauer-Symposium teilgenommen. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen von Japan bis USA gezeigt.

1998 gründeten sie die Fondation Kubach-Wilmsen, um ein Steinskulpturenmuseum am Fuße des Rotenfelsens in Bad Münster am Stein nach Entwürfen des japanischen Architekten Tadao Ando und einen Steinskulpturenpark zu realisieren, die am 14. August 2010 mit einem Tag der offenen Tür eröffnet wurden.

Beide Künstler nahmen als Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes zwischen 1978 und 1983 an den großen DKB-Jahresausstellungen teil, wobei sie unter der Bezeichnung Kubach-Wilmsen-Team ausstellten. Ihre gemeinsame Tochter Livia Kubach (* 1966) ist Teil des Bildhauerduos Kubach & Kropp. Ihr Neffe ist der Bildhauer Christoph Wilmsen-Wiegmann.

Unweit der gewaltigen Kulisse des Rotenfelsens in Bad Münster am Stein-Ebernburg haben die Bildhauer Kubach-Wilmsen 1968 ihr Freilichtatelier errichtet. Nahezu ihr gesamtes Lebenswerk ist in dieser Landschaft entstanden. Seit 2001 verwandeln sie die verlassenen Weinberge in einen Steinskulpturenpark, der öffentlich zugänglich ist.

Dem Besucher und Betrachter eröffnet sich eine naturbelassene Landschaft im Nahetal mit Steinskulpturen als Stein-Stück-Werke der Erde. 13 von 24 Skulpturen haben schon ihren Platz in dieser Landschaft gefunden. Die Skulpturen verweisen auf die Evolution ihrer Materie aus allen fünf Kontinenten, andere visualisieren Steingeschichte in einem neuen Zusammenhang im atmosphärischen Licht der Weinlandschaft des Nahetals.

Die Erde und der Stein stehen in einem untrennbaren Zusammenhang der Entstehungsgeschichte der Erdkruste. Unser Jahrhundert hat weltweit die Erde und den Stein von einander getrennt, die Landschaften aufgeräumt, Produktionsstätten für Nahrungsmittel kultiviert und die Steinfelsen zu Schotter und Platten-Fertigteile industrialisiert.

Mit dem Steinskulpturen-Museum und dem Freilichtskulpturen-Park in Bad Münster am Stein wird der Versuch unternommen, den Bezug von Erde und Stein neu zu erleben. Für die Bildhauer Wolfgang Kubach und Anna Kubach-Wilmsen ist der Stein nicht länger Material der Form, sondern Formen der Kulturgeschichte, z.B. das Buch, die Zeitung, werden Anschauungsmaterial des Steins. STEIN ist Materie, und so ist jeder Stein eine Reliquie aus der großen Evolutionsgeschichte unserer Erde. Im Stein ist alle Vergangenheit geschichtet und wird Gegenwart.

Das Steinskulpturen-Museum, Bad Münster am Stein im Nahetal ist das erste und einzige zeitgenössische Steinskulpturen-Museum in der Welt, das sich ausschließlich mit der modernen Steinskulptur befasst. Durch die Aktivitäten des Museums soll der Stein seinen Platz in der Landschaft und nicht zuletzt in der Kunstszene behaupten. Sein Standort vis-à-vis des Rotenfelsens, der höchsten Steilwand zwischen Nordsee und Alpen, ist als Landschaft prädestiniert, den Besucher des Museums-Ambiente zu begeistern. Er selbst ist eingeladen, den Dialog mit den Steinskulpturen von Kubach- Wilmsen und Kubach-Kropp in der Landschaft wie auch in der Architektur des Japaners Tadao Ando zu eröffnen. Der Freilichtskulpturen-Park umfasst rund 15 000 qm Gelände aufgelassener Weinberge, sieben Nordhänge, die dem neuen Weingesetz zum Opfer gefallen sind. Nun wachsen die Hänge wieder zusammen und tragen Steingeschichten in die Landschaft ein, für jedermann zugänglich.

Eine Land Mark nach Norden verbindet den Skulpturenpark mit dem Museumsbau. Der Nord-Süd-Grad ist aus einer Vielzahl von rustikalen Krustenplatten aus allen fünf Kontinenten

gebrochen

gebohrt

gesprengt

geschlagen

und als Weg zusammengefügt.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Museum befindet sich das Atelier und der Skulpturengarten des Künstlerpaares Kubach & Kropp www.kubach-kropp.de

DAS STEINSKULPTURENMUSEUM

TADAO ANDO ZUM MUSEUMS-ENTWURF

„Das Steinskulpturenmuseum für die Fondation Kubach-Wilmsen in Bad Münster am Stein ist geplant als Museum in der Landschaft, das die Natur und die ganze Umgebung mit einbezieht.

Eine historische, regionaltypische Fachwerkscheune wird auf dem Museumsgelände wiederaufgebaut und als Ausstellungsraum genutzt. Die Scheune wird in ihrer ursprünglichen Bauweise errichtet – Lehmwände, Holzfachwerk und Schieferdach – und fügt sich harmonisch in die Landschaft. Ein Zwischengeschoss und mehrere Fenster werden der Scheune neu hinzugefügt und verwandeln deren geschlossenes Interieur in einen lichtdurchfluteten Raum, offen zur Natur.

Das Fachwerkgebäude ist von freistehenden Mauern aus hochwertigem Sichtbeton umgeben. Neues und Altes stehen sich in einem dynamischen Wechselspiel gegenüber.

Maueröffnungen werden rhythmisch in die Außenmauern eingefügt und eröffnen Blickbeziehungen zwischen Architektur, Skulptur, dem Skulpturenpark und der umgebenden Landschaft. Diese Mauern umgrenzen Museum und Terrassen auf verschiedenen Höhen. Ein reflektierender Wasserspiegel charakterisiert den oberen Skulpturenhof, eine Kiesfläche den unteren.

Die Besucher werden sich frei über das ganze Gelände bewegen: entlang der Betonmauern, durch den Skulpturenpark, durch die Museumshöfe und im Museumsgebäude selbst. Im Dialog zwischen Skulptur und Natur werden die Menschen die Geschichte des Steins begreifen, die das künstlerische Werk von Wolfgang Kubach und Anna Kubach-Wilmsen ausmachen.“

Tadao Ando, September 2005

Lebenslauf

1936 Wolfgang Kubach geboren in Bad Münster am Stein – Ebernburg/ Pfalz

1937 Anna Maria Kubach-Wilmsen geboren in Appeldorn/ Niederrhein

1959-65 Studium der Bildhauerei und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München

1965 Erwerb der alten Kirche Hackenheim vor Bad Kreuznach als Atelier

1968 KUBACH-WILMSEN-TEAM

1996 Planung eines Kubach-Wilmsen-Steinmuseums und

Vergabe des Planungsauftrages an Tadao Ando, Osaka, Japan

1998 Gründung der Fondation Kubach-Wilmsen Museum und Stein-Skulpturenpark Bad Münster am Stein

2003 Eröffnung des Skulpturenparks mit 13 Steinskulpturen

2007 Wolfgang Kubach-Wilmsen stirbt.

2010 Eröffnung des Kubach-Wilmsen-Steinmuseums in Bad Münster am Stein im Mai/Juni

Einzelausstellungen (Auswahl):

1972

Schlossmuseum, Fulda

1973

Goethe-Institut, Rom

1977

Frankfurter Buchmesse, Frankfurt

Städtisches Museum, Freiburg i. Br.

Städtische Kunstsammlungen, Ludwigshafen

Autoren Galerie 1, München

1978

Art 9, Basel (Galerie Regio)

Frankfurter Buchmesse, Frankfurt

Galerie Regio, Freiburg Hugstetten

Galerie Dornhöfer, Mainz

Gutenberg Museum, Mainz

1979

Art 10, Basel (Galerie Regio)

BDA, Bonn

Frankfurter Buchmesse, Frankfurt

Galerie am Tiergarten, Hannover

Pfalzgalerie Kaiserslautern

Galerie Falazik, Neuenkirchen

Modern Art Galerie, Wien

1980

Art 11, Basel (Galerie Regio)

Galerie Suzanne Fischer, Baden-Baden

Galerie Regio, Freiburg Hugstetten

Art EXPO, New York (Galerie A)

Galerie Resy Muijsers, Tilburg

Galerie Grita Insam, Wien

1981

Galerie Loehr, Frankfurt am Main

Elisabeth Franck Gallery, Knokke

Autoren Galerie 1, München

Staempfli Gallery, New York

FIAC Paris (Staempfli Gallery)

1982

Art 13, Basel (Galleria del Naviglio)

Galleria del Naviglio, Mailand und Venedig

Galerie + Edition A, München

Galerie Resy Muijsers, Tilburg

1983

Columbus Museum of Art, Ohio

Galerie Regio, Freiburg Hugstetten

Kyoto Junior College of Art, Kyoto

Gallery Garando, Nagoya

Staempfli Gallery, New York

Gallery White Avenue, Osaka

Gallery Nii, Osaka und Tokyo

Yamaki Galleries, Tokio und Osaka

Regionalmuseum, Xanten

1984

Art 15, Basel (Staempfli Gallery)

Galerie Hennemann, Bonn

Elisabeth Franck Gallery, Knokke

ARCO Madrid (Elisabeth Franck Gallery)

Staempfli Gallery, New York

Galerie Resy Muijsers, Tilburg

1985

Municipal van Reekum Museum, Apeldoorn

Galerie Levy, Hamburg

Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

ARCO Madrid (Elisabeth Franck Gallery)

Goethe-Institut, Nancy

FIAC Paris (Staempfli Gallery)

1986

Galleria del Naviglio, Mailand und Venedig

Staempfli Gallery, New York

Palais des Rois de Majorque, Perpignan

1987

Galerie Hennemann, Bonn

Art Fair Chicago (Staempfli Gallery)

Galerie Heimeshoff, Essen

Frankfurter Buchmesse (Galerie Levy)

Goldman Gallery, Haifa

Galerie Stemmle-Adler, Heidelberg

Binyaney Ha’ooma, Jerusalem

Elisabeth Franck Gallery, Knokke

Art Fair Los Angeles (Gallery Goldman-Kraf)

Museum Salzgitter

1988

Bibliotheca Wittockiana, Brüssel

Gallery Goldman-Kraft, Chicago

Art Forum, Hamburg (Galerie Levy)

Kunststation St. Peter, Köln

Staempfli Gallery, New York

1989

Art and Architecture, Amsterdam

Galerie Regio, Freiburg Hugstetten

FIAC Paris (Galerie Levy)

Gallery Nii, Osaka und Tokyo

1990

Kunst-Rai, Amsterdam (Galerie Muijsers)

Elisabeth Franck Gallery, Knokke

Public Library, Louisville (Kentucky)

Galleria del Naviglio, Mailand und Venedig

Galerie Levy-Dahan, Paris

Galerie Resy Muijsers, Tilburg

1991

Galerie Jahnhorst und Preuss, Berlin

Galerie am Tiergarten, Hannover

Levy Gallery, Madrid

Staempfli Gallery, New York

1992

Galerie Hennemann, Bonn

Galerie Stemmle-Adler, Heidelberg

Provincial Museum G. M. Kam, Nijmwegen

Märkisches Museum, Witten

1993

Elisabeth Franck Gallery, Knokke

Gallery Yamaki, Osaka und Tokyo

Kunsthalle Dominikanerkirche, Osnabrück

Santo Stefano Rotondo, Rom

Gallery T. Y. K. TWO, Tokyo

Art Fair, Yokohama (vertreten von drei Galerien)

1994

Galerie Heimeshoff, Essen

Galerie Levy, Hamburg

Galerie Rutzmoser, München

Kunstverein, Weil am Rhein

1995

Galerie Regio, Freiburg Hugstetten

Library University of Connecticut, Storrs

1996

Sparkasse Rhein-Nahe, Schlossparkmuseum und Römerhalle, Bad Kreuznach

Galerie Regio, Freiburg i. Br.

Line-Art Gent (Gallery Piretti)

Galerie Waldherr, Kirchheimbolanden

Museum Katharinenhof, Kranenburg

The Eighth Annual Art Show, Armory, New York (Peter Findlay Gallery)

Gallery Nii, Osaka und Tokyo

Gallery Yamaki, Osaka und Tokyo

1997

Galerie Suzanne Fischer, Baden -Baden

Galerie Hennemann, Bonn

Line-Art Gent (Gallery Piretti)

Gallery Piretti, Knokke

Art Fair, Stockholm (Gallery Piretti)

Galerie Resy Muijsers, Tilburg

1998

Line-Art Gent (Gallery Piretti)

Galerie Waldherr, Kirchheimbolanden

Armory New York (Peter Findlay Gallery)

Peter Findlay Gallery, New York

1999

Autoren Galerie, München

Peter Findlay Gallery, New York

2000

Gallery Piretti, Knokke

Art Fair, Melbourne (Gallery Yamaki)

Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern

2001

Line-Art Gent (Gallery Piretti)

Nii Gallery, Osaka und Tokyo

Yamaki Galleries, Osaka und Tokyo

2002

Skulpturenpark Kubach-Wilmsen, Bad Münster am Stein

Deutsches Architektur-Museum, Frankfurt

2003

Galerie Regio, Freiburg Hugstetten

Kunstverein, Germersheim

Autorengalerie 1, München

Orangerie Kloster Eberbach, Rheingau

Galerie Resy Muijsers, Tilburg

2004

Piretti Gallery, Knokke

Lithothek, Kloster Eberbach, Rheingau

Park Ryu Sook Gallery, Seoul

2005

Galerie Thomas, München

Autoren Galerie 1, München

2006

Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern

2007

Peter Findlay Gallery, New York

2008

Resy Muijsers Contemporary Art, Tilburg

2011

Galerie Aloys Wilmsen, Hergatz

2012

Fondation Kubach-Wilmsen, Bad Münster am Stein

2015-16

Anna Kubach-Wilmsen – Steinskulpturen, Goethe-Universität, Campus Riedberg, Wissenschaftsgarten, Frankfurt am Main (bis Oktober 2016)

2017

Anna Kubach-Wilmsen – Zum 80. Geburtstag, Fondation Kubach-Wilmsen, Bad Münster am Stein

Gruppenausstellungen (Auswahl):

1984 Hirshhorn Museum, Washingtopn (USA)

Milwaukee Art Museum, Wisconsin (USA)

1985 Art Museum, Louisville (USA)

Centre National des Arts Plastiques, Paris (FR)

1986 Museum Bellerive, Zürich (CH)

1987 Musée des Art de la Ville, Lausanne (CH)

1996 Martin-Gropius-Bau, Berlin (DE)

1999 Peter Findlay Gallery, New York (USA)

Autoren Galerie, München (D)

2000 Gallery Piretti, Knokke (NL)

Art Fair, Melbourne, Gallery Yamaki Osaka (J)

Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern (CH)

Steinskulpturen, Galerie von Braunbehrens, München (D)

2003 Kubach-Wilmsen, Autoren Galerie 1, München (D)

2005 Kubach-Wilmsen, Galerie Thomas, München (D)

2006 Stein-Buch, Galerie Henze & Ketterer & Triebold, Riehen (CH)

2007 Kubach Wilmsen & Kubach-Kropp – Park Ryu Sook Gallery, Shanghai (CN)

2008 Nakagawa Gallery Collection – Nakagawa Gallery, Tokyo (JPN)

2010 Skulpturen, Objekte und Installationen – Palais Trauttmansdorff , Graz (AT)

SchauLager – LagerSchau 2. – Galerie St. Johann, Saarbrücken (DE)

Kunst_Werk_Buch – Galerie Kasten, Mannheim (DE)

KUNST_WERK_BUCH – KunstRaum Bernusstrasse, Frankfurt/Main (DE)

2012 5. Schweizerische Triennale der Skulptur Bad Ragaz und Vaduz 2012 – Stiftung Triennale der Skulptur Bad Ragartz / Vaduz, Bad Ragaz (CH)

2013 Les Pléiades. 30 Ans Des Frac. Regard Sur L’inventaire Vol. 3 – FRAC – Haute-Normandie, Sotteville-lès-Rouen (FR)

2014 Les Adieux. Das erste Buch – Cuxhavener Kunstverein, Cuxhaven (DE)

2016 FARBE bekennen – Galerie Albert Baumgarten, Freiburg (DE)

Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl):

FRAC d’Alsace

Antwerpen, Freilichtmuseum Middelheim

Apeldoorn, Artothek

Bedburg, Museum Schloss Moyland

Bonn, Rheinisches Landesmuseum

Bonn, Bundesrat

Brüssel, Bibliotheca Wittockiana

Brüssel, Université Libre de Bruxelles

Cambridge, Harvard University

Chicago, Lake Forest Library

Denver, Colorado Academy

Düsseldorf, Landtag Nordrhein-Westfalen

Freiburg i. Br., Augustiner-Museum

Hannover, Sprengel Museum

Hannover, Städtische Bibliothek

Helsinki, Village Book, Redu Finland Museum Helsinki

Ithaca, New York, Cornell-University

Kaiserslautern, Pfalzgalerie

Kranenburg, Museum Katharinenstift

Louisville, Speed Museum

Ludwigshafen, Wilhelm-Hack-Museum

Mainz, Gutenberg-Museum Mainz, Kultusministerium

Mainz, Mittelrheinisches Landesmuseum

New York, Forbes-Collection

New York, Times Mirror Corporation

FRAC Normandie

Oldenburg, Museum Oldenburg

Osaka, Universität

Osaka, Institute of Technology

Osaka, Medical College

Osaka, St. Andrews University

Osnabrück, Universitätbibliothek

Paris, Bibliothèque Nationale

Perpignan, Musée des Rois de Majorque

Rom, Goethe Institut, Skulpturengarten

Saarbrücken, Saarland-Museum

Salzgitter, Kunstpark

Storrs, Connecticut, University of Connecticut

Strassburg, Europa-Parlament

Strassburg, Staatliche Kunstsammlungen

Tübingen, Städtische Sammlungen

Vaccagio, Casa Museo Calderara

Wiesbaden, Museum

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